BRUNNENBAU IN NANDERE, UGANDA

PROJEKTDETAILS

Land

Uganda

Ziel

Wasserversorgung eines Dorfs

Umsetzung

Bau eines Brunnens sowie die Verlegung von mehreren hundert Metern Rohren

Geholfenen Menschen

500 Dorfbewohnern, zwei Schulen, einem Krankenhaus und einer Kirche

Alles fing damals mit einem Volunteering in Uganda an. Steven hatte beschlossen eine sinnvolle Reise zu unternehmen und wollte im Dorf Nandere in Uganda in der Landwirtschaft helfen. Das tat er schlussendlich auch. Er beschnitt einen Kiefernwald, pflegte Bananenpflanzen und unterstützte bei der Pflanzung eines Eukalyptus-Waldes.

Am Ende des Volunteerings stellte er fest, dass er zwar gut geholfen hatte, aber keine langfristige Hilfe gegeben hatte. Also fragte er die Menschen im Dorf, was sie ganz dringend bräuchten. Unter den meisten Antworten waren die Wünsche nach Regen und Wasser zu hören. Da Steven ein denkbar schlechter Tänzer und ein noch schlechterer Regentänzer ist, sagte er spontan seine Hilfe zu. Es entstand ein Projekt, das über Monate andauerte. Noch vor Ort traf er sich mit Ingenieuren, machte einen Plan und sorgte dafür viele Details und Informationen mit nach Deutschland zu nehmen.

Zurück in Deutschland setze er eine Spendenseite auf betterplace.org auf, sammelte Geld uns schloss sich Technik ohne Grenzen e.V. an. Dort lernte er Hannes und Steffen kennen. Nun waren sie schon zu dritt. In den weiteren Wochen sammelten die drei Berliner ausreichend finanzielle Mittel, um den Brunnen im Dorf Nandere zu bauen. Unser Brunnenporjekt wurde zu einem vollen Erfolg. Von diesem Erfolg beflügelt, wussten wir schon damals, dass dies nicht das letzte gemeinsame Projekt gewesen sein kann.

Die detailierte Geschichte des Brunnenbaus findest du hier.

Vor Ort haben wir live gebloggt. Alle acht Einträge im Brunnenbauer-Tagebuch findest du hier.